2014

pg.28.09.2014 Was ist das für eine Zivilgesellschaft die in ihren Ländern unter den Augen aller Religionsgemeinschaften, Gläubige von Religionsgemeinschaften beschimpfen, beleidigen, misshandeln und Sachbeschädigungen zulassen.

Und fanatische oder radikale Gläubige oder Anhänger von Religionsgemeinschaften andersgläubige  beschimpfen, beleidigen, misshandeln und Sachbeschädigungen dulden oder zulassen und damit dazu beitragen das sich der Antisemitismus, Hass und Verfolgung im öffentlichen und privaten Raum auf Plätzen und Strassen sich immer mehr verbreitet.

Da viele zuständige Behörden in europäischen Ländern nicht nach den vorhandenen Gesetzen über die Glaubens- und Gewissensfreiheit bei solchen  Vergehen und Straftaten gegen den europäischen Religionsfrieden vorgehen um  mit ihrer gut ausgerüsteten Militär- und Zivilpolizei den erkämpften Religionsfrieden in allen europäischen Ländern durchzusetzen und zu gewährleisten.

In der Schweiz verlangt Art.15 der Bundesverfassung  der Schweizerischen Bundesverfassung:

Ziffer 1  das die Glaubens- und Gewissensfreiheit gewährleitet sei.

Ziffer 2  das jede Person das Recht hat, ihre  Religion und ihre weltanschauliche  Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.

Ziffer 3 verlangt, dass jede Person das Recht hat, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.

Ziffer 4 verlangt, dass Niemand gezwungen werden darf, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Art.15 BV wurde vom Gesetzgeber für den Religionsfrieden unter den Religionsgemeinschaften geschaffen. Wer sich nicht an die genannten gesetzlichen Vorgaben hält, macht sich strafbar, nach dem Rechtsprinzip: Das Recht einer Person, Religion oder Religionsgemeinschaft endet da wo das Recht einer anderen Person, Religion oder Religionsgemeinschaft beginnt. Alles für den Religionsfrieden.

Religionsfrieden

Für alle Zuwanderer und Schweizer gilt das Gesetz. Alle Gelehrten und Religionslehrer der Religionsgemeinschaften kennen die schweizerischen Vorgaben nach Art.15 der Bundesverfassung über die Glaubens- und Gewissensfreiheit.

Wenn eine Person oder eine Gruppe oder Organisation  einer Religionsgemeinschaft andersgläubige einer Religionsgemeinschaft beschimpfen, beleidigen, misshandeln und Sachbeschädigungen verursachen müssen sie als Straftäter gegen Personen, Sachen oder Vermögen einer anderen Religionsgemeinschaft mit gut ausgerüsteter Militär- und Zivilpolizei der Justiz und dem Gericht zugeführt und bestraft werden.

Jeder verurteilte Straftäter und die  beteiligten Gruppen oder Organisationen von beteiligten Religionsgemeinschaften muss nach dem Verursacherprinzip für alle Kosten aufkommen und zahlen, wenn sie nicht belegen und beweisen können das sie mit den zuständigen Behörden die Straftäter von ihren Taten abgehalten haben.

Peter Gambon