pg.09.12.2014 Verleger sind nie verlegen, alle  Mittel aus Eigeninteresse einzusetzen , wenn es um Macht, Marktanteile und Geld von der Zivilgesellschaft, den Gemeinden und dem Staat geht.

Sie erinnern an die Taschenbuchgeschichten um den regen Dagobert Duck "Taschenbuch Nr.89; Der Boss bin ich!"

Der Kampf um Gebühren, Macht und Marktanteile bringt es mit sich, dass nicht alle Einwohner eines Landes mit Medienmonopolen einverstanden sind, da ihre Macht- und Marktstellung oft zulasten der Meinungsvielfalt und der Meinungs- und Pressefreiheit geht, die früher oder später der freiheitlich-demokratischen Grundordnung schadet.

In der Schweiz will kein Einwohner ein Medienmonopol das die Medienvielfalt und die freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährdet.

Das verlangt von jedem Leser das sie die  Meinung-, Informations- und Nachrichtenvielfalt nicht durch standardisierte Quellen verhindern lassen. Sonst erwachen sie eines Tages in einer gelenkten Demokratie und Meinungsdiktatur.

Peter Gambon