2016

pg.23.12.2016 Markt und Strassen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen,alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld, hehres Glänzen, heilges Schauern!  Wie so weit und still die Welt!                                                               

Sterne hoch die Kreise schlingen aus des Schnees Einsamkeit steigt`s wie wunderbares Singen - o du gnadenreiche Zeit !

Autor Joseph von Eichendorf.

Zum Denken und Nachdenken über unsere heutige Weihnachten.

Autor Peter Gambon, Davos Dorf, Schweiz, Europa.

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