pg.04.12.2019 Trotz tiefen Schulden und Negativzins wird vom Bund und den Kantonen kaum investiert.

Von den Steuern und Abgaben, welche die Schweizer Bevölkerung dem Bund überweist, sind letztes Jahr nach Bezahlung aller Löhne und Rechnungen knapp 3 Milliarden Franken - nach der Schweiz am Wochenende vom 22.Juni 2019 -  übrig geblieben.

Und dies, während Länder wie die USA oder Italien Rekorddefizite einfahren.

In den Kantonen sieht es änlich aus. Rechnet der Steuerzahler die Überschüsse aus den 26 Kantonen zusammen kommen noch einmal 2,5 Milliarden Franken zusammen.

Wenn der Bund und die Kantone zu viel Geld haben, sind die Steuern zu hoch. So lässt sich die liberale Analyse der Überschüsse zusammenfassen..

Wirtschaftsprofessor Reiner Eichenberger plädiert dafu, die Steuersätze zu  senken  und nicht etwa zusätziche Abzüge zu Schaffen.

Am besten wäre es wenn in den Aufbau von Strukturen für Bildung und Langzeitpflege und in das Transportsystem  investiert würde.

Autor Peter Gambon, Davos Dorf, Schweiz, Europa.